„Geschmorter Kalbstafelspitz“ 

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Ein guter Sonntagsbraten 

Da wir am Wochenende eine kleine Geburtstagsfeier meiner Tochter hatten, habe ich einen Kalbstafelspitz gemacht. Dieser eignet sich sehr gut, um ihn rosa zu braten. Dazu gab es ein Kürbis-Paprika-Pilz Gemüse und gratinierte Rahmkartoffeln 

Die Zutaten (ca. 4 Personen): 

* 800 g Kalbetafelspitz

* 800 g Kürbis

  • 4 rote Zwiebeln
  • 4 rote Paprika
  • 250g Kräutersetlinge
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Rosmarin
  • Thymian
  • 2 EL Senf
  • Olivenöl 

 

Die Zubereitung: 

Den Kalbstafelspitz parieren (von Sehnen und Fett befreien), mit Salz und Pfeffer würzen und mit Senf einstreichen. Dann den Kalbstafelspitz auf beiden Seiten scharf in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten. Kräuter und eine halbe Zwiebel und eine Zehe Knoblauch dazu geben und mitbraten. Aus der Pfanne nehmen und im Rohr ca. 18-20 Minuten bei 180 Grad braten lassen. Danach aus dem Ofen nehmen, in ein anderes Geschirr geben und ca. 10 Minuten zugedeckt rasten lassen. Den Ofen in den 10 Minuten auskühlen lassen und dann auf 70 Grad aufdrehen und den Tafelspitz dann noch einmal ca. 30-40 Minuten im Rohr rasten lasen. 

Den Kürbis schälen und in ca. 2×2 cm große Würfel schneiden. Ebenso den Paprika und die Zwiebeln halbieren und wie die Pilze in kleine Keile schneiden. Das Gemüse in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten und mit Salz, Pfeffer und den Frischen Kräutern abschmecken. Ca. 10 Minuten im Rohr schmoren. 

Das Rezept für die Rahmkartoffeln findet ihr hier: 

REZEPT RAHMKARTOFFELN 

Sauce aus den Fleischabschnitten 

Aus den Abschnitten des Kalbstafelspitz kann man sehr gut eine Sauce machen. Dazu die Abschnitte scharf in der Pfanne, in der das Fleisch gebraten wurde, anschwitzen und anschließend Karotten, Sellerie, Zwiebel (alles in ca. 1x1cm große Würfeln geschnitten) dazugeben und mitrösten. Mit einem EL Tomatenmark abschmecken und kurz mitrösten. Anschließend mit Rotwein (1/4l) und Gemüsefond oder Wasser (750ml) ablöschen und ca. 30 Minuten köcheln lassen. Die Sauce durch ein Sieb gießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gegebenenfalls mit etwas Maizena binden. 

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„Genuss ist die schönste Form, das Leben bewusst wahrzunehmen“