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Frühstücken in Graz Teil 2: „Hummel“ 

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Einen Lokal-Tipp aus Graz gibt es (vorerst) noch.

Diesmal wieder ein Frühstücks-Tipp, wobei man im „Hummel“ in der Mariahilfer Straße auch tagsüber und am Abend sicher auch gut essen kann. Samstag und Sonntag öffnet das Lokal (mit schönem Gastgarten, den wir wetterbedingt leider nicht nutzen konnten) schon um 9 Uhr und bietet Frühstück an. 

Vorweg noch eins: Hummel steht für Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Low Waste. Aus diesem Grund wird ausschließlich mit kleinen und mit,tleren Produzentinnen zusammengearbeitet und man sieht diese als Partner nicht als Lieferanten. Nachhaltig ist auch die Einrichtung und der gesamte Auftritt des Lokals. Gekocht wird levantisch.

Mir wurde das Lokal von @betti… empfohlen. Und, danke Betti, es war eine tolle Empfehlung! Aber jetzt zurück zum Frühstück. Es gibt zwar auch verschiedene Frühstücksangebote, aber im wesentlichen dreht sich alles um den Breakfast Table für 2 Personen. (36 Euro). Dieser bestand aus frischem Gemüse, einem traumhaften Bio Feta im Sesammantel, gefüllte Datteln, Zatar Oliven, Labneh mit Petersilie & Olivenöl – Baba Ghanoush, Zweierlei Hummus, Schwarzer Sesam-Dattel Paste, Susas Mus, Labneh mit Honig und Nüssen, Obst nach Saison

und für jeden ein Pochiertes Ei. Dazu ein Brotkorb und ein Glas frisch gepresster Orangensaft. Ausserdem kann man einen der „Stars“ dazu wählen. Diese wären:

„Shakshuka“ Paprika, Paradeiser, Chili, Petersilie, Ei, Feta, Koriander

„Steirisches Räucherfischfilet“ auf Brot mit Labneh, Petersilie und Olivenöl

„Oriental Oats“ Haferflocken, Haferjoghurt, Limette, Apfel, Ingwer, Kardamom, Granatapfel, Susas Mus, Nüsse

„Dinkel Pancakes“ mit Honig und Naturjoghurt und saisonalem Obst

Wir entschiedne uns für das herrliche Schakshuka. Der servierte Kaffee rundete das Früshtückserlebnis (ich brauchte gleich 3 Cappuccinos) wunderbar ab. Die Krönung des ganzen war wiedermal, wie wir es für Graz schon fast gewohnt sind, der freundliche Service. 

Wer also „exotisch“ nach Lust und Laune Frühstücken will, geht in die „Hummel“!